STRATOS Immobilienanleihenfonds VI SENIOR

Seniorkapital für Projektentwicklungen und Bestandsobjekte

Fondsübersicht

Hohe Investitionsquote aufgrund einer qualitativ hochwertiger Pipeline mit einem Finanzierungsvolumen von bis zu 500 Mio. EUR.

  • Fonds
    STRATOS Immobilienanleihenfonds VI SENIOR
  • Auflage
    Geplant September 2021 mit unbeschränkter Laufzeit
  • Investmentgrade-Rating

  • Assetklasse
    Immobilien/Debt
  • Attraktives Risiko- Renditeprofil
    durch Beimischung von Brückenfinanzierungen im Fondsportfolio

  • Investmentstrategie
    Finanzierung von Entwicklungs- und Bestandsobjekten von Wohn- und Gewerbeimmobilien in der DACH Region, mit Schwerpunkt in Deutschland
  • Prognostizierte Nettozielrendite
    > 5 % p.a.1

  • Ausschüttung
    jährlich, innerhalb von 3 Monaten nach Schluss des Geschäftsjahres
  • Zielfondsvolumen
    1 Mrd. EUR

Anlagestrategie / Investitionskriterien

  • Finanzierungsart: Seniorkapital für Projektentwicklungen und Bestandsobjekte

  • Sektor: Schwerpunkt Wohnen sowie selektive Beimischung von Gewerbe

  • Regionaler Schwerpunkt: Top-7 Städte sowie wachstumsstarke B-Standorte in Deutschland

  • Beleihungsauslauf: Finanzierung von bis zu 75 % (bezogen auf den Marktwert)

  • Sicherheiten: Erstrangige Grundpfandrechte sowie weitere marktübliche Sicherheiten bei der Immobilienfinanzierung, soweit durchsetzbar (Bürgschaften, Versicherungsansprüche, Gesellschaftsanteile, Mietansprüche)

  • Laufzeit der Schuldverschreibungen: 6–48 Monate

HFS

Beteiligte Parteien

Fondsberater

HFS

Portfolio Manager

HFS - Signal Iduna

Verwaltungsgesellschaft

HFS - Hansainvest

Verwahrstelle

HFS

Wirtschaftsprüfer

HFS - KPMG

Ausblick

Die Entwicklung auf den Zinsmärkten und die bisher getroffenen und künftigen geldpolitischen Entscheidungen zur Gegensteuerung der Covid-19 Auswirkungen werden voraussichtlich dazu beitragen, dass die Nachfrage nach Immobilienprodukten weiter anziehen und das Preisniveau in den meisten Asset-Klassen, darunter insbesondere im Wohnimmobilienmarkt ebenso wie im Büromarkt in den Top-Standorten, mindestens stabil bleiben wird.

Durch restriktivere Kreditvergabe der Banken befindet sich der Markt für alternatives Kapital weiterhin im Aufwind. Besondere Opportunitäten resultieren in Form von kurzfristigen Finanzierungen (Brückenfinanzierung) mit einer Laufzeit von bis zu 6 –12 Monaten.

Wesentliche Einflussfaktoren
in den nächsten 12 Monaten

keine negativen Auswirkungen erwartet

Erwartete
Performance1

Prognostizierte Nettozielrendite
> 5 % p.a.

Risikofaktoren

Starke wirtschaftliche Abkühlung in Deutschland,
Veränderung im Zinsumfeld und Marktnachfrage

Nehmen Sie Kontakt auf

    Datenschutz
    Bitte beachten Sie, dass Ihre oben von Ihnen angebenden Daten im Fall einer Anfrage über das vorstehende Formular zur Bearbeitung Ihrer Anfrage an die HFS Helvetic Financial Service AG, an die CORESTATE Capital Group GmbH und an die CORESTATE Bank GmbH weitergeleitet werden. Weitere Informationen zu den vorgenannten Datenverarbeitungen im Zusammenhang mit dieser Webseite finden Sie in der hier verlinkten Datenschutzerklärung. Die mit * markierten Felder müssen ausgefüllt werden.

    HFS Helvetic Financial Services AG

    Vertrieb durch:
    CORESTATE Bank GmbH

    Kapitalverwaltungsgesellschaft:
    HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH

    1 Bei einer veränderten Zusammensetzung des Musterportfolios (bspw. mit Anteil Brückenfinanzierungen) wäre eine über den Base Case hinausgehende Rendite erzielbar. Ø 5,19 % p.a. im Base-Case Szenario, Ø 4,66 % p.a. im Downside Szenario, Bei der angegebenen Zielrendite handelt es sich um eine Prognose, die nicht garantiert ist. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Da keine Kapitalerhaltungsgarantie besteht, kann die Anlage zu einem finanziellen Verlust führen.

    Wichtige Hinweise

    Für die Investition in den Stratos VI Senior Fonds bestehen Risiken, die im Dokument gemäß § 307 KAGB abgebildet werden. Anleger sollten sich im Vorfeld der Investition über diese Risiken informieren.

    Künftig erzielte Erträge unterliegen der Besteuerung, die von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und sich künftig ändern kann.

    Bitte beachten Sie, dass der Fonds nur von Anlegern gezeichnet werden darf, die professionelle Anleger im Sinne von § 1 Abs. 19 Nr. 32 KAGB oder semiprofessionelle Anleger im Sinne von § 1 Abs. 19 Nr. 33 KAGB sind. Privatanleger sind ausgeschlossen.

    Dies ist eine Marketing-Anzeige. Bitte lesen Sie das Informationsdokument des Stratos VI Senior Fonds, bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen.

    Risiken

    Vor der Entscheidung über den Kauf von Anteilen an dem Sondervermögen sollten Anleger die nachfolgenden Risikohinweise (Auszug) sorgfältig lesen und diese bei ihrer Anlageentscheidung berücksichtigen.

    Der Eintritt eines oder mehrerer dieser Risiken kann für sich genommen oder zusammen mit anderen Umständen die Wertentwicklung des Sondervermögens bzw. der im Sondervermögen gehaltenen Vermögensgegenstände nachteilig beeinflussen und sich damit auch nachteilig auf den Anteilwert auswirken. Eine ausführliche Darstellung der wesentlichen mit dem Investment verbundenen Risiken kann dem Informationsdokument nach § 307 KAGB entnommen werden.

    Veräußert der Anleger Anteile an dem Sondervermögen zu einem Zeitpunkt, in dem die Vermögenswerte der in dem Sondervermögen befindlichen Vermögensgegenstände gegenüber dem Zeitpunkt seines Anteilerwerbs gefallen sind, so erhält er das von ihm in das Sondervermögen investierte Kapital nicht oder nicht vollständig zurück. Der Anleger könnte sein in das Sondervermögen investiertes Kapital teilweise oder in Einzelfällen sogar ganz verlieren. Wertzuwächse können nicht garantiert werden.

    Neben den nachstehend beschriebenen Risiken und Unsicherheiten kann die Wertentwicklung des Sondervermögens durch verschiedene weitere Risiken und Unsicherheiten beeinträchtigt werden, die derzeit nicht bekannt sind. Die Reihenfolge, in der die nachfolgenden Risiken aufgeführt werden, enthält weder eine Aussage über die Wahrscheinlichkeit ihres Eintritts noch über das Ausmaß oder die Bedeutung bei Eintritt einzelner Risiken.

    Liquiditätsrisiko
    Im Fall der Veräußerung der Beteiligung kann es an einem ausreichend liquiden Sekundärmarkt fehlen. Es ist eine 360-tägige Kündigungsfrist bei Anteilrückgabe zu berücksichtigen. Insofern können insbesondere in dieser Phase Wertverluste auftreten, indem der Marktpreis der Vermögensgegenstände fällt. Damit besteht das Risiko, dass der durch einen Neuanleger erzielte Rücknahmepreis niedriger als der Ausgabepreis zum Zeitpunkt des Anteilerwerbs oder als der Rücknahmepreis zum Zeitpunkt der unwiderruflichen Rückgabeerklärung ist. Anleger erhalten in diesem Fall weniger Geld zurück, als sie im Zeitpunkt des Anteilerwerbs oder der Rückgabeerklärung erwartet haben.

    Das Liquiditätsrisiko umfasst auch das Risiko von Liquiditätsengpässen des Fonds, insbesondere dass Vermögensgegenstände – anders als z.B. Aktien – nicht kurzfristig mit begrenzten Kosten veräußert oder liquidiert werden können. Das kann unter Umständen dazu führen, dass den Anforderungen zur Erfüllung des Rückgabeverlangens nicht nachgekommen werden kann. Wenn bspw. sehr viele Anleger gleichzeitig ihre Beteiligung am Investmentvermögen zurückgeben möchten, reicht dessen Liquidität möglicherweise nicht zur Bedienung aller Rücknahmeverlangen aus. In diesen Fällen muss die Kapitalverwaltungsgesellschaft die Anteilrücknahme mit der Folge aussetzen, dass die Anleger – ggfs. längere Zeit – nicht über ihr investiertes Kapital verfügen können. Im Falle einer Aussetzung der Anteilrücknahme kann auch der Anteilwert sinken. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft kann gezwungen sein, Vermögensgegenstände während der Aussetzung der Anteilrücknahme unter Verkehrswert zu veräußern. In letzter Konsequenz kann es auch zur Abwicklung des Fonds mit der Folge der Veräußerung sämtlicher Vermögenswerte kommen. Ggfs. erhält ein Anleger erst nach vollständiger Abwicklung den auf seine Beteiligung entfallenden Abwicklungserlös. Zudem kann durch eine Realisierung von Liquiditätsrisiken der Nettoinventarwert des AIF und damit der Anteilwert sinken, etwa wenn die Gesellschaft gezwungen ist, bei entsprechender gesetzlicher Zulässigkeit, Vermögensgegenstände für den AIF unter Verkehrswert zu veräußern.

    Risiken der negativen Wertentwicklung des Fonds (Marktrisiko)
    Neben den Risiken aus Schwankungen des Marktwertes von Vermögensgegenständen im Fonds sind mit den einsetzbaren Vermögensgegenständen besondere Risiken verbunden. Hierzu zählen insbesondere Wertverluste der Vermögensgegenstände, in die die Gesellschaft für Rechnung des AIF investiert, indem der Marktwert der Vermögensgegenstände gegenüber dem Einstandspreis fällt oder Kassa- und Terminpreise sich unterschiedlich entwickeln. Zudem stellt die Inflation ein Abwertungsrisiko für alle Vermögensgegenstände dar. Die Konzentration auf wenige spezielle Anlagesektoren kann mit Risiken (z.B. Marktenge, hohe Schwankungs-breite innerhalb bestimmter Konjunkturzyklen) verbunden sein. Daneben können sich Kapitalmarktrisiken, Zinsänderungs- und Währungsrisiken negativ auf den Wert der Vermögensgegenstände des Fonds und damit negativ auf den Anteilswert des Investmentvermögens auswirken.

    Risiken aus Kreditaufnahme
    Die Kapitalverwaltungsgesellschaft darf für Rechnung des Sondervermögens Kredite aufnehmen. Kredite mit variabler Verzinsung können sich durch steigende Zinssätze negativ auf das Fondsvermögen auswirken. Muss das Sondervermögen einen Kredit zurückzahlen und kann ihn nicht durch eine Anschlussfinanzierung oder im Fonds vorhandene Liquidität ausgleichen, ist es möglicherweise gezwungen, Vermögensgegenstände vorzeitig oder zu schlechteren Konditionen als geplant zu veräußern. Im Falle von kurzfristigen Liquiditätsengpässen, z. B. infolge massiver Anteilrückgaben, kann nicht garantiert werden, dass die Gesellschaft die notwendigen Mittel durch Verkauf von Vermögensgegenständen oder kurzfristige Kreditaufnahmen beschaffen kann.

    Operationelle Risiken und sonstige Risiken, die aus indirekten Immobilieninvestitionen resultieren
    Operationelles Risiko ist das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen, das aus unzureichenden internen Prozessen sowie aus menschlichem oder Systemversagen bei der Gesellschaft oder aus externen Ereignissen resultiert und Rechts-, Dokumentations- und Reputationsrisiken sowie Risiken, die aus den für ein Investmentvermögen betriebenen Handels-, Abrechnungs- und Bewertungsverfahren resultieren, einschließt. Hierzu zählen insbesondere Naturkatastrophen oder kriminelle Handlungen, die zu Verlusten führen können. Bei Investitionen in Finanzprodukte insbesondere in anderen Ländern können dortige politische, soziale oder wirtschaftliche Entwicklungen maßgeblich den Wert eines Finanzprodukts beeinflussen. Zudem können politische und rechtliche Entwicklungen in ausländischen Rechtsordnungen zu rechtlichen oder steuerlichen Risiken führen, die sich nachteilig auf den AIF bzw. dessen Wertentwicklung auswirken können. Die steuerliche Behandlung von Erträgen aus dem AIF hängt von den individuellen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers ab und kann künftig Änderungen unterworfen sein.

    Die Wertentwicklung des AIF wird insbesondere von dem Erfolg, dem Werterhalt und möglichen Wertsteigerungen und -verlusten der Immobiliengesellschaften abhängig sein, welche Schuldverschreibungen emittieren, in welche für Rechnung des AIF investiert wird. Das Ausmaß spezifischer Risiken des Marktes für Immobilien kann vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Entwicklungen nicht abgeschätzt werden. Die Zinsentwicklung kann ebenfalls zu einer abweichenden Renditeerwartung führen. Ein sinkendes Marktzinsniveau könnte sich in sinkenden Erträgen niederschlagen. Geeignete Investitions- bzw. Anlagemöglichkeiten müssen kontinuierlich analysiert oder gefunden werden. Hierdurch und aufgrund der Notwendigkeit revolvierender Anlagen können sich Verzögerungen oder gar ein Ausbleiben geeigneter Anlageopportunitäten ergeben, so dass das geplante (aber nicht zugesagte) Renditeziel nicht erreicht werden kann.

    Der AIF investiert in erster Linie in nicht börsennotierte Wertpapiere in Form von Schuldverschreibungen, die von Immobiliengesellschaften begeben werden (wobei auch eine vollständige Finanzierung der Immobiliengesellschaft im Einzelfall nicht ausgeschlossen ist). Bei diesen Vermögensgegenständen besteht insbesondere das Risiko, dass für diese Wertpapiere kein liquider Markt besteht und der AIF aufgrund des Fremdkapitalcharakters der zu erwerbenden Schuldverschreibungen keine gesellschaftsrechtlichen Kontroll-, Informations- oder sonstige Einflussrechte in Bezug auf den Emittenten hat. Daneben bestehen im Zusammenhang mit den Investitionsgegenständen Risiken, die in der Natur der Emittenten (typischerweise reine Zweckgesellschaften) und/oder im Zusammenhang mit deren (beschränkter) Tätigkeit stehen wie beispielsweise Ertragsrisiken, dass die Emittenten der Schuldverschreibungen als Immobiliengesellschaften häufig über keine weiteren Vermögensgegenstände als für die Realisierung des jeweiligen Projekts nötig sind verfügen oder zahlreiche unternehmerisch Risiken, die zu einer reduzierten Rendite führen können. Insbesondere besteht auch das Ausfallrisiko des Emittenten, das zu einer vollständigen Entwertung der von ihm begebenen Schuldverschreibungen führen kann, was sich entsprechend negativ auf den Fonds auswirkt.